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TH-Material
Fahrzeugtyp Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF)
Baujahr 1989
Bei uns seit 1989
Fahrgestell VW LT 35 (zGG 3,5 t)
Motor 6 Zylinder Diesel, 75 PS
Aufbauhersteller Ziegler
Besatzung Staffel (1/5; ein Staffelführer, 5 Mannschaft)
Der Platz des Maschinisten und des Staffelführers


1 Funkgerät 4 m

2 Funkgeräte 2 m

Einsatzliteratur (Ordner mit Informationsmaterial, "Gefahrgut Ersteinsatz")

3 Knickkopflampen in Ladeerhaltung

Kennzeichnungsweste (Gruppenführer = rot)

Atemschutzüberwachungstafel

Ausstattung im Mannschaftraum:

3 Handfunkgeräte 2 m in Ladeerhaltung

4 Atemschutzgeräte (PSS 100) inkl. 6 Atemanschlüssen

4 Knickkopflampen in Ladeerhaltung

4 Schlauchtragekörbe mit 45 m C-Schlauch

1 Schnellangriffstasche mit 30 m D-Schlauch

1 Schlauchtragekorb mit 40 m B-Schlauch

100 m B-Schlauch (Rollschläuche)

6 Feuerwehrleinen (davon 4 an den PA)

Druckbegrenzungsventil

verschiedene Übergangstücke

1 DM - Strahlrohr

1 CM - Strahlrohr

1 BM - Strahlrohr mit Stützkrümmer

1 Hohlstrahlrohr (40 - 130 l/min)

1 Hohlstrahlrohr ("Flash-Over Rohr - 115 l/min)

1 Hohlstrahlrohr (60 - 400 l/min)

1 Kübelspritze (10 l Inhalt)

2 Äxte

2 Tragetücher für die Atemschutztrupps

1 Motorsäge mit Schutzkleidung

Spineboard (Rettungsbrett)

Holzkeile als Unterbaumaterial

4 Fluchthauben

Der Heckraum

1 Tragkraftspritze 8/8 (800 l/ min bei 8 bar)

4 Saugschläuche

1 Saugkorb

1 Sammelstück

1 Standrohr

1 Hydrantenschlüssel

1 Überflurhydrantenschlüssel

2 Schaufeln

1 Besen

1 Krankentrage

1 Löschdecke

2 Wolldecken

Notfallrucksack mit AED

Fixierset für Spineboard

1 "VU-Kiste"

5 m B - Schlauch

diverses Absperrmaterial

2 Rundschlingen (3t) mit Schäkel

2 Spanngurte

Schnellangriffsverteiler (kann durch den vorgehenden Trupp vorgenommen werden

Auf dem Dach:

4-teilige Steckleiter (7,40 m Rettungshöhe)

Besonderheiten:

Beide Fahrzeuge sind mit identischer Konturmarkierung und mit der URL der Homepage beklebt

Atemschutzüberwachungstafel

(hier am Fahrzeug eingehängt, falls der Maschinist die Überwachung übernimmt)

Die Trupps melden sich bei ihrem Gruppenführer (führt die Überwachung im Normalfall durch) an und wieder ab.

Dazwischen werden sie von ihm mit Hilfe dieser Tafel überwacht.

Aus diesem Grund ist auf jedem Fahrzeug mit Atemschutzgeräten in der Großgemeinde Fürth eine solche Tafel verladen. Lediglich die Vordrucke unterscheiden sich geringfügig.